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28.03.2015

Handwerkerbaum ist wieder schön

Heimat- und Verkehrsverein hat das auffällige Stück gründlich reinigen lassen

, Sonja Volkmann/NRZ

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Neukirchen-Vluyn. Seit gestern erstrahlt der Handwerkerbaum am Vluyner Platz in neuem Glanz. Der Heimat- und Verkehrsverein Vluyn hat eine Fachfirma beauftragt, um den Baum schön zu machen für die bevorstehenden Wochen. Der Gebäudereiniger Jörg Hämmerling und sein Team waren mehrere Stunden damit beschäftigt, das Gestänge von Schmutz und Moos zu befreien.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Hans Delihsen, sieht die Säuberung des besagten Baumes auch als Startschuss für die anstehenden Sanierungsarbeiten des Vluyner Platzes. „Eine Steilvorlage“, sagt er und grinst verschmitzt. Seinen nächsten großen Auftritt bekommt der Baum am 30. April. Dann wird er mit dem Maikranz geschmückt.

Das ist aber derzeit nicht das einzige Projekt des Vereins. Mit Blick auf die Verabschiedung des kommunalen Haushaltes durch den Stadtrat am vergangenen Mittwoch hoffen die Vereinsmitglieder, dass es nun auch mit der Brandschutzsanierung in den Obergeschossen der Kulturhalle schnell vorangeht, und das Heimatmuseum bald wieder geöffnet werden kann. Deren Leiterin Jutta Lubkowski hatte kürzlich von einer erhofften Wiedereröffnung von Anfang, Mitte 2016 gesprochen.

Für den Heimat- und Verkehrsverein bedeutet das: Er muss sich jetzt schon mal auf die Suche nach Ehrenamtlichen machen, die wieder die Aufsichten im Museum übernehmen. Diese teilen sich die beiden Heimat- und Verkehrsvereine aus Neukirchen und Vluyn.

50 Personen habe man bis zu dem Moment gehabt, als das Museum geschlossen wurde, sagt Hans Delihsen. „Wenn jetzt zehn Personen dazu kämen, wäre das gut.“ Denn nicht alle der damaligen Helfer werde man halten können, befürchtet der Vereinsvorsitzende nach der langen Zeit, in der angesichts des geschlossenen Museums keine Aufsichten notwendig waren. Darüber hinaus hat der Verein noch eine schöne Nachricht im Gepäck: Er hat entschieden, angesichts des Jubiläums 300 Jahre Dorfkirche einen neuen Wetterhahn für die Kirchturmspitze zu spendieren. Der alte Hahn war verrostet und musste vor etlicher Zeit abmontiert werden.

Sonja Volkmann

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Seit gestern erstrahlt der Handwerkerbaum am Vluyner Platz in neuem Glanz. Der Heimat- und Verkehrsverein Vluyn hat eine Fachfirma beauftragt, um den Baum schön zu machen für die bevorstehenden Wochen. Der Gebäudereiniger Jörg Hämmerling und sein Team waren mehrere Stunden damit beschäftigt, das Gestänge von Schmutz und Moos zu befreien.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Hans Delihsen, sieht die Säuberung des besagten Baumes auch als Startschuss für die anstehenden Sanierungsarbeiten des Vluyner Platzes. „Eine Steilvorlage“, sagt er und grinst verschmitzt. Seinen nächsten großen Auftritt bekommt der Baum am 30. April. Dann wird er mit dem Maikranz geschmückt.

Das ist aber derzeit nicht das einzige Projekt des Vereins. Mit Blick auf die Verabschiedung des kommunalen Haushaltes durch den Stadtrat am vergangenen Mittwoch hoffen die Vereinsmitglieder, dass es nun auch mit der Brandschutzsanierung in den Obergeschossen der Kulturhalle schnell vorangeht, und das Heimatmuseum bald wieder geöffnet werden kann. Deren Leiterin Jutta Lubkowski hatte kürzlich von einer erhofften Wiedereröffnung von Anfang, Mitte 2016 gesprochen.

Für den Heimat- und Verkehrsverein bedeutet das: Er muss sich jetzt schon mal auf die Suche nach Ehrenamtlichen machen, die wieder die Aufsichten im Museum übernehmen. Diese teilen sich die beiden Heimat- und Verkehrsvereine aus Neukirchen und Vluyn.

50 Personen habe man bis zu dem Moment gehabt, als das Museum geschlossen wurde, sagt Hans Delihsen. „Wenn jetzt zehn Personen dazu kämen, wäre das gut.“ Denn nicht alle der damaligen Helfer werde man halten können, befürchtet der Vereinsvorsitzende nach der langen Zeit, in der angesichts des geschlossenen Museums keine Aufsichten notwendig waren. Darüber hinaus hat der Verein noch eine schöne Nachricht im Gepäck: Er hat entschieden, angesichts des Jubiläums 300 Jahre Dorfkirche einen neuen Wetterhahn für die Kirchturmspitze zu spendieren. Der alte Hahn war verrostet und musste vor etlicher Zeit abmontiert werden.